• La nuit tous les chats sont gris.

  • Glück ist, wenn das Gehirn die Klappe hält.

    (Mo Gawdat)

  • Was von einem Menschen bleibt, ist, was sein Name zu träumen gibt.
    (Paul Valéry)

  • Ubi bene ibi Colonia.

  • Mögen hätt' ich schon wollen, aber dürfen hab' ich mich nicht getraut.

    (Karl Valentin)

  • Sag mir deinen Namen und ich sage dir wie du heißt.

    (unbekannt)

  • Frauen, die so sein wollen wie Männer haben keinen Ehrgeiz.

  • Wer anderen eine Bratwurst brät, der braucht ein Bratwurst-Bratgerät.

  • Der Tod ist kein hoffnungsloser Fall.

    (Heinz Zahrnt)

  • Reife ist die Fähigkeit, das Rechte auch dann zu tun, wenn es die Eltern empfohlen haben.

    (Paul Watzlawick)

  • Macht neigt dazu, den Menschen zu verderben. Absolute Macht verdirbt vollends.

    (Lord Acton)

  • Erare humanum est. - Irre sind menschlich.

  • Gott ist nicht tot! - Er arbeitet jetzt an einem weniger ehrgeizigen Projekt.

    (Graffiti)

  • Führung bedeutet, den Mitarbeiter so über den Tisch zu ziehen, dass er die Reibung als Nestwärme empfindet.

     
  • Wenn du jeden Tag lebst, als sei es dein letzter, wirst du irgendwann Recht haben.

    (Steve Jobs)

  • Das Leben ist zu kurz, um keine Zeit zu haben.

     
  • Tradition heißt nicht die Asche zu bewahren, sondern das Feuer weiterzugeben!

    (Französisches Sprichwort)

  • Verstehen kann man das Leben nur rückwärts,
    leben muss man es vorwärts.

    (Sören Kierkegaard)

  • Nie wieder Jungfrau!

    (Graffiti)

  • Gott vergibt immer, Menschen manchmal, die Natur nie.
    Wir müssen uns um die Natur kümmern, damit sie nicht mit Zerstörung antwortet.

    (Papst Franziskus)

  • Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.

    (Karl Lagerfeld)

  • Kölsch: Die einzige Sprache auf der Welt, die man auch trinken kann.

  • Normal ist leichter Schwachsinn.

    (Erkenntnis)

  • Oben fit und unten dicht, lieber Gott, mehr brauch' ich nicht.

    (Gebet eines 90 Jährigen)

  • Mens sana in campari soda.

    (Lateinische Redewendung - Derivat)

  • Wir leben alle unter einem Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.

    (Konrad Adenauer)

  • Coito ergo sum.

    (In Anlehnung an René Decartes)

  • Statistik ist: Wenn der Jäger am Hasen einmal links und einmal rechts vorbeischießt, dann ist der Hase im Durchschnitt tot.

  • Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir allerdings nicht ganz sicher.

    (Albert Einstein)

  • Wenn ich Ihnen die Frage gestellt hätte und Sie wären ich, dann würden Sie auch die Frage nicht so beantworten, wie Ihre Frage tendenziell vermuten lässt, dass Sie gerne hätten, dass ich sie beantworten würde.

    (Jean-Claude Junker)

  • Die Frau ist die einzige Beute, die ihrem Jäger auflauert.

    (unbekannt)

  • Vor'm Tod sich zu fürchten hat keinen Zweck.
    Man erlebt ihn ja nicht, wenn er kommt ist man weg.

    (Epikur)

  • Politik ist die Unterhaltungsabteilung der Wirtschaft.

    (Frank Zappa)

  • Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.

    (Sören Kierkegaard)

  • An Gott kommt keiner vorbei! - außer Thomas Müller.

    (Graffiti)